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Onpage SEO

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Inhaltsverzeichnis

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Was ist Onpage SEO?

Onpage SEO und Technische SEO sind sehr schwer voneinander zu trennen. Deswegen werden hier beide Bereiche zusammen behandelt. Das Ziel von Onpage und Technischer SEO ist es, eine Webseite so zu verändern, dass sie möglichst in den ersten organischen Suchergebnissen erscheint.

Umfangreiches Wissen und praktische Erfahrung (SEO)

Die Onpage Optimierung kann durch einem kompetenten SEO Manager erfolgen. Umfangreiches Wissen und vor allem praktische Erfahrung sind notwendige Voraussetzungen für eine gute Onpage Suchmaschinenoptimierung. Es ist zu empfehlen, dass ihr euch SEO-Wissen durch Lektüre selbst aneignet, euch aber zu den hinsichtlich praktischen Onpage Optimierungen von einem SEO Manager beraten lasst.

Bei Onpage SEO Maßnahmen werden folgende Elemente optimiert

Was ist ein Title-Tag?

Der Title-Tag <title> ist der wichtigste Optimierungsparameter einer Webseite. Er wird von Suchmaschinen prominent dargestellt und verlangt von dem Webautor eine präzise Ausdrucksweise. Ihr solltet den Seiteninhalt mit dem Titel-Tag möglichst eindeutig beschreiben und dabei auf die Zeilenbreite des Titels achten. Es ist gut zu wissen, dass Google unterschiedliche Titellängen auf SERPs darstellt, und zwar in der Desktop Ansicht 580 Pixel und in der Mobile Ansicht 920 Pixel.

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Wie binde ich die richtigen Informationen in den Titel ein?

Die Titellänge ist sehr wichtig, aber noch wichtiger ist, dass der Titel die richtigen Informationen vermittelt und dem Suchenden auf den ersten Blick signalisiert, was sich dahinter verbirgt. Ein fehlender oder nicht optimierter Title-Tag kann erheblichen Einfluss auf die CTR (Click-Trough-Rate) haben.

Im Title-Tag sollte an erster Stelle das wichtigste Keyword der Seite stehen. Er sollte mit der H1-Überschrift der jeweiligen Seite übereinstimmen. Auf diese Weise werden die wichtigen Informationen Title-Tag und H1-Überschrift gematcht oder besser gesagt verknüpft und dadurch gleichzeitig die Seitenrelevanz erhöht. Die mittels Onpage SEO optimierten Title-Tags werden sowohl von den User als auch dem Google Crawler positiv wahrgenommen.

Was ist ein Meta-Tag?

Die Meta-Beschreibung (Meta-Description oder Meta-Tag) ist eine Zusammenfassung des Seiteninhalts. Der Meta-Tag beschreibt nur eine einzelne Seite, deshalb solltet ihr für jede Seite eine individuelle Metabeschreibung erstellen. Eine gut erstellte Meta-Description könnte einen Kick in den SERPs anregen und kann als ein indirekter Rankingfaktor gesehen werden.

Was sind die Metabeschreibungen und das AIDA Prinzip?

Bei einer guten SEO Onpage Optimierung werden die Metabeschreibungen auf Basis des AIDA Prinzips erstellt. Die Abkürzung AIDA steht für (Attention) Aufmerksamkeit erregen, (Interest) Interesse wecken, (Desire) Verlangen auslösen und (Action) Aktion/Kauf anstoßen.

Hier ist wichtig zu erwähnen, dass die Metabeschreibungen nach dem AIDA Prinzip immer die Informationen von der beschriebenen Seite beinhalten sollen. Ein improvisatorisch erstellter Meta-Tag, z. B. mit wichtigen USPs, die sich aber nicht auf der beschriebenen Seite befinden, wird von Google meistens nicht angenommen. Deswegen solltet ihr die Informationen von der Seite wiedergeben und auf Unique Content für die Meta-Tags setzen.

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Doppelte Metabeschreibungen solltet Ihr vermeiden, um keinen Duplicate Content zu produzieren

SEO-Webseite-Projekt

Wie lang soll ein Meta-Tag sein?

Bei der Meta-Tag Länge ist es wichtig, dass Ihr zwischen Desktop- und Mobile-Ansicht unterscheidet. Google bemisst die Länge nicht mehr nach Zeichen, sondern nach der Pixelbreite der Zeichen: Für die Desktop Ansicht 990 Pixel und Mobile Ansicht 1300 Pixel, was etwa 15-20 Wörtern entspricht. Für einen Meta-Tag Check wird sehr oft der kostenlose SISRTIX-SERP-Snippet-Generator benutzt.

Um mehr Aufmerksamkeit zu erregen, solltet ihr in euren Meta-Beschreibungen einfache Symbole verwenden, wie z. B. Häkchen, Pfeile oder Sterne. Eure Meta-Descriptions sollen uniqe sein!

Was ist eine H1-Überschrift?

Die H1 Überschrift oder Heading ist der wichtigste Indikator dafür, welche Inhalte bzw. Informationen sich auf den Seiten befinden und ein wichtiger Onpage SEO Optimierungsfaktor. Es ist essenziell, dass auf jeder Seite und damit auch unter jeder URL nur ein H1 vorkommt. In dieser Hauptüberschrift sollte das Fokus-Keyword weit vorne oder sogar an erster stelle platziert werden, sodass die Suchmaschinen leicht erkennen können, welches Thema die Seite behandelt.

In der HTML-Codierung sind Überschriften mit den Tags von <h2> bis <h4> vorgesehen. Hier ist wichtig zu erwähnen, dass ihr die Überschriften <h2> bis <h4> so häufig wie nötig verwenden solltet und natürlich auf die richtige Reihenfolge und Semantik achtet. Die Randspalten oder die Inhaltsbereiche können mit den Tags <h5> und <h6> erstellt werden.

„One Page, One H1“ – Eine Seite oder eine URL, nur eine H1 Überschrift

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SEO-Strategie

Bestehenden Content (Inhalt) pflegen

Die Suchmaschinen lieben neuen Content. Veralteter Content hinterlässt bei den Usern einen negativen Eindruck über eure Seite, da diese scheinbar nicht regelmäßig gepflegt wird. Das bedeutet nicht, dass ihr jede Woche neuen Content erstellen solltet. Aber es ist zu empfehlen, regelmäßige monatliche inhaltliche Aktualisierungen vorzunehmen. Die neuen Inhalte müssen nicht lang sein, wichtiger ist, dass sie regelmäßig erscheinen.

Seit 2011 hat Google mit dem Freshness-Update eine Veränderung im Ranking-Algorithmus umgesetzt. Dadurch können neu veröffentlichte Inhalte nach einer gewissen Zeit besser ranken, als die veralteten.

Warum brauche ich themenrelevanten Content?

Es ist auch zu empfehlen, den themenrelevanten Content zu erweitern. Dazu braucht ihr keine Unterseiten mit viel Text erstellen, sondern solltet themenrelevante Landingpages aufbauen. Eine suchmaschinenoptimierte Seite verlangt eine vollkommene Abdeckung von themenbezogenen Inhalten.

Ihr solltet den Content so erstellen, dass er euch eine größere Themenabdeckung verschafft. Dadurch wird eurer Domain die entsprechende Autorität zum behandelten Thema verliehen. Ihr solltet auf holistischen Inhalt setzen und lieber Wert auf Content Qualität legen. Für die Onpage Optimierung ist das Ziel, dass eure Seite eine große Themenexpertise aufweist und dadurch zu einer Themenautorität wird.

Versucht, eure gut rankenden Seiten (mit hoher Content Qualität) aus der User-Sicht zu betrachten und stellt euch dabei die Frage, wie gut der Content die entsprechende Suchmotivation der Nutzer bedient.

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Wie soll ich meine Bilder optimieren?

Bei der Onpage SEO werden die Bilder sehr oft vernachlässigt. Ihr solltet die Ranking-Signale der Bilder auf jeder Seite berücksichtigen und eure Bilder optimieren. Es ist gut zu wissen, dass die Ranking-Signale der Bilder nicht aus den Bildern selbst generiert werden, sondern aus den umgebenden Informationen. Die Bilder solltet ihr deshalb gut beschriften und passende Keywords direkt in Bildbeschreibung einbauen. Gut beschriftete Bilder können den Suchmaschinen helfen, die entsprechenden Bilder besser einzuordnen.

Für die Onpage SEO spielt das Alt-Attribut oder der Alt-Tag eine entscheidende Rolle. Der Alt-Tag erhöht die Barrierefreiheit einer Seite und hilft außerdem dem Googlebot den Inhalt eines Bildes besser zu versehen.

Die Bildgröße sollte 200 kB nicht überschreiten.

Web-Design

Interne Verlinkungen optimieren

Interne Verlinkungen sind zu empfehlen, wenn ihr tiefer in die Thematik einsteigt und zusätzliche Informationen auf eurer Webseite anbieten möchtet.

Dabei ist es zu empfehlen, dass ihr das Fokus-Keyword oder Haupt-Keyword der Zielseiten als Anchortext des Links verwendet.

Wie entsteht der Keyword Kannibalismus?

Bei der Onpage SEO wird oft von Keyword-Kannibalismus gesprochen. Dieser Begriff bedeutet, dass zwei eurer Seiten (2 URLs) für das gleiche Keyword optimiert sind. Dabei können sich die Suchmaschinen und der Algorithmus nicht entscheiden, welche eurer Seiten relevanter ist. Falls ihr mehrere Seiten für das gleiche Keyword optimiert habt, dann kann es passieren, dass alle Seiten unter einem Sichtbarkeitsverlust leiden.

Ein guter Indikator für Keyword-Kannibalismus ist, dass eure Seite starke Schwankungen im SERP-Ranking aufweist. Die Lösung ist, die betroffenen Seiten auf bedeutungsähnliche Keywords zu optimieren und auf den Seiten unterschiedliche Longtail Keywords einzusetzen.

Verwaiste Seiten beseitigen

Es ist zu empfehlen, dass ihr Seiten, die den Bezug zur Seitenstruktur eurer Domains verloren haben, endgültig entfernt. Diese Seiten erhalten in der Regel keine Klicks, keine internen Verlinkungen und werden fast nie von den Bots gecrawlt. Verwaiste Seiten könnt ihr auf unterschiedliche Art und Weise identifizieren. Der beste Weg wäre, eine Liste mit allen URLs eures Domains mit einer Liste von gecrawlten URLs zu vergleichen.

Technische SEO und Onpage SEO sind voneinander untrennbar.

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Der Basic Onpage SEO Check beinhaltet die wichtigsten notwendigen Überprüfungen eurer Webseite

I. HTTPS überprüfen

Es wird empfohlen, dass jede Domain mit einem SSL-Zertifikat versehen ist und HTTPS als Standard eingesetzt wird. Ihr könnt selber entscheiden, ob eure Domain mit www oder ohne www aufrufbar ist. Meistens kann das www-Präfix eure Seiten-Rankings nicht direkt beeinflussen. Wichtig wäre, dass ihr die anderen drei Kombinationen auf eure Domain weiterleitet.

Beispiel: Eure Domain lautet: https://www.ihre-domain.de, dann ist zu empfehlen, eine 301-Weiterleitung für folgende drei Präfixe eurer Domain einzurichten:

  • http://ihre-domain.de
  • http://www.ihre-domain.de
  • https://ihre-domain.de
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II. URL-Struktur und Seitentiefe überprüfen

Die URL Struktur hat eine große Bedeutung für den Nutzer und den Crawler. Es ist zu empfehlen, dass ihr die Seitenstruktur hierarchisch und logisch gut aufbaut. Von Vorteil wäre es, wenn ihr SEF URLs (Suchmaschinenfreundliche URLs) einsetzt. Ihr könntet in SEF URLs das passende Keyword einbauen, aber bitte ohne Umlaute, alles in Kleinbuchstaben und die Longtail-Keywords solltet ihr mit Bindestrichen („-„) verbinden. Die Seitentiefe lässt sich sehr gut mit Google-Analytics messen, ihr könnt unter anderem für bestimmte Zeiträume eure durchschnittlich besuchten Seiten anzeigen lassen. Das kann euch helfen, das User-Verhalten auf eurer Webseite besser zu verstehen.

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III. Canonical Attribut einbinden und Duplicate Content checken

Der Canonical Tag <canonical> befindet sich im <head> Bereich und nicht im <body> Bereich einer HTML-Seite. Dieser Tag wird verwendet, um sogenannten Duplicate Content zu vermeiden. Wenn ihr aus irgendeinem Grund mehrere Seiten mit gleichem Text erstellen möchtet, könnt ihr mit dem Canonical Tag auf den Orginaltext verweisen. Dieses Vorgehen ist wichtig, um den Suchmaschinen mitzuteilen, wo sich der Originaltext befindet und welche Seite in den Suchergebissen angezeigt werden soll.

Bei der Onpage Optimierung hilft der Canonical Tag bei der Erstellung einer Druckversion eurer Seite oder bei PDF-Dokumenten, die den gleichen Seiteninhalt aufweisen. Duplicate Content solltet ihr vermeiden und einzigartige Texte verwenden. Jeder duplizierte Inhalt verursacht für Suchmaschinen ein großes Problem, weil sie nicht wissen, welche der Seiten mit gleichem Content dargestellt werden soll. Die Folge von Duplicate Content sind Google Abstrafungen und die Herabsetzung im Ranking.

IV. 404-Seite erstellen und 404-Fehler checken

Die 404-Seite ist eine HTTP Fehlercode-Meldung eures Webservers, wenn die gesuchte Seite nicht gefunden wird. Falls ihr bei einem Onpage SEO Check viele 404-Fehler auf eurer Domain findet, dann solltet ihr die fehlerhaften URLs auf jeden Fall weiterleiten oder redirecten. Laut Google sind die 404-Fehler nicht schädlich, jedoch können sie dazu führen, dass die Seite ungepflegt erscheint und die Inhalte nicht mehr als verlässlich wahrgenommen werden.

V. Schema.org nutzen

Schema.org hilft euch, strukturierte Daten in eure Seiten aufzunehmen und diese zu verwalten. Mit strukturierten Daten könntet ihr dem Googlebot helfen, die Informationen eurer Seiten besser zu verstehen. Diese Auszeichnungen oder Codierungen könnt ihr in verschiedenen Datenformaten erstellen: RDFa, Mikrodaten und JSON-LD.

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VI. Browser-Caching implementieren

Die Implementierung des Browser Cachings hilft euch, die Caching-Mechanismen zu steuern. Die maximale Zeitdauer-Einstellung mit Hilfe der Direktiven (max-age=<seconds>) hilft euch, wiederholte Anfragen an den Server zu minimieren und eure Seite schneller zu machen. Für die Überprüfung eurer Browser Caching Einstellungen könnt ihr giftofspeed.com/cache-checker/ verwenden.

VII. Komprimierung der Webseite einstellen

Es ist zu empfehlen, dass ihr die HTML, CSS und JavaScript Dateien komprimiert und die Datenübertragung minimiert. Kleinere Datenmengen verkürzen die Ladezeit eurer Webseite. Bei einer gute Onpage-Optimierung kann euch zum Beispiel das freie Kompressionsprogramm bzw. Dateiformat „gzip“ helfen.

Was sind die Core Web Vitals?

Das Page Experience Update ist für Juni 2021 geplant, ab dann gehören die sogenannten Google Core Web Vitals zu den Rankingfaktoren. Dieses Update ist auf die Page Performance und die Nutzerfreundlichkeit im Web ausgerichtet. Neben den Core Web Vitals gehören dazu noch folgende Kriterien: Mobilfreundlichkeit, HTTPS, Safe Browsing und das Vermeiden störender Interstitials.

Es ist zu empfehlen, dass ihr den Core Web Vitals Bericht in der Google Search Console nutzt, um eventuelle Probleme leichter identifizieren zu können. Für die Core Web Vitals werden die folgenden drei Matriken gemessen:

  • Largest Contentful Paint (LCP) misst die Ladeleistung. Eine gute Ladeleistung sollte unter 2,5 Sekunden liegen.
  • First Input Delay (FID) misst die Interaktivität. Die Interaktivität eurer Webseite sollte unter 100 Millisekunden sein.
  • Cumulative Layout Shift (CLS) misst die visuelle Stabilität. Ihre Seite hat eine gute visuelle Stabilität, wenn der CLS weniger als 0,1 aufweist.
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Diese drei Web Vitals Metriken und die Page Performance eurer Webseite könnt ihr mit verschiedenen Tools testen, wie z. B. Lighthouse und PageSpeed Insights.

Mobilfreundliche Webseite - Mobile Response Page

Der große Vorteil einer Mobile Response Page ist, dass eine Webseite mit gleichem Inhalt auf unterschiedlichen Endgeräten und Displaygrößen angezeigt werden kann. Es ist zu empfehlen, dass ihr ein sogenanntes responsives Webdesign auf eure Webseite verwendet. Dabei kann euch Bootstrap (getbootstrap.com) helfen. Als potenzieller Rankingfaktor ist die Mobilfreundlichkeit einer Webseite im Rahmen einer guten SEO-Optimierung nicht wegzudenken.

Weiterleitungen und Redirect-Loops finden und beheben

Weiterleitungen oder Redirects würdet ihr erst dann verwenden, wenn ihr die Domain wechselt oder wenn ihr die alte URL zu einer neuen URL weiterleiten möchtet. Die gängigsten HTTP-Statuscodes für Weiterleitungen sind 301 und 302. Ihr könnt alle eure Weiterleitungen oder Redirects mit einem kostenlosen Screaming-Frog-Crawl überprüfen und bis zu 500 URLs crawlen. Für größere Webseiten ist eine kostenpflichtige Lizenz notwendig: www.screamingfrog.co.uk/seo-spider/. Ein Screaming-Frog-Crawl lässt sich als CSV-Datei exportieren und in Excel öffnen und so sehr leicht analysieren. Es ist sinnvoll, alle gecrawlten Weiterleitungen zu überprüfen und Redirect-Loops oder Weiterleitungsketten zu vermeiden.

Die kostenlose Google Chrome Extension „Link Redirect Trace“ kann euch bei einzelnen Redirect-Checks helfen

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SEO-Strategie

Was ist das Hreflang-Attribut?

Das Hreflang Attribut hilft bei der Mehrsprachigkeit und sagt Google welcher Inhalt für welche Sprache oder welche Länderversion der Webseite auf SERPs dargestellt werden soll. In der internationale SEO könnt ihr ohne richtig eingesetztes Hreflang Attribut keinen Erfolg erzielen. Es ist zu empfehlen, bei mehreren Sprachen auf eurer Webseite alle Sprachen durch Hreflang aufzuzeichnen.

Ein kostenloses Hreflang Tag Generator Tool findet ihr auf: www.aleydasolis.com/english/international-seo-tools/hreflang-tags-generator/

Was ist die Paginierung?

Die Paginierung dient dazu, längere und ähnliche Inhalte auf mehrere Seiten zu verteilen. Das ist für ein SEO Manager meistens eine Herausforderung und verlangt eine gute SEO-Strategie. Bei den paginierten Seiten wird oft die erste Seite indexiert, die anderen werden mit dem Meta-Robots-Tag <noindex, follow> versehen. Hier ist wichtig zu erwähnen, dass bei dieser Methode (<noindex, follow> ab 2 Seite) parallel kein Canonical-Tag auf der selben URL eingesetzt werden darf.

Große Shops verwenden für die paginierten Seiten häufig eine Deindexierung ab Seite 2.

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